Abklärungen bei der Frau
Eireifung
Ist die Eireifung ungestört, der Eisprung normal?
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Hormone, die dafür zuständig sind, werden zu Beginn des Zyklus (Tag 3) im Blut gemessen. Folgende Hormone werden bestimmt: LH, FSH, Oestradiol, TSH, Prolaktin, evtl. männliche Sexualhormone. Gleichzeitig wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, die uns erlaubt, die Eierstöcke (Eibläschen) und die Gebärmutter zu beurteilen. Es können so auch Anomalien der Eierstöcke (Zysten, Endometriome) oder der Gebärmutter (
Myome, Polypen) diagnostiziert werden.
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Die Aufwachtemperatur (in der Vagina oder im Darm gemessen) gibt Auskunft darüber, ob ein Eisprung stattfindet. Bei einer Zykluslänge von 25 bis 35 Tagen ist dies meist der Fall. Zur Beurteilung reichen eine bis zwei Temperaturkurven, monatelanges Messen belastet unnötig.
- Kurz vor dem erwarteten Eisprung (ca. Tag 12) sehen wir im Ultraschall, ob in den Eierstöcken ein Eibläschen (Follikel) heranwächst. Gleichzeitig beurteilen wir die Gebärmutterschleimhaut, welche die Einnistung eines Embryos ermöglichen soll. Zudem können wir auch Anomalien der Eierstöcke (z.B. Zysten) oder der Gebärmutter (Myome, Polypen) erkennen. Einige Tage nach dem Eisprung in der zweiten Zyklushälfte messen wir das Gelbkörperhormon (Progesteron) im Blut. Dieses ist mitverantwortlich für die Einnistung einer befruchteten Eizelle.
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Follikelmessung (Eibläschenmessung) |

Messung Gebärmutterschleimhaut |