Studien zeigen, dass Alkohol, regelmässig konsumiert, vor allem bei Frauen über 30 Jahren einen Einfluss auf die Fertilität haben kann.
Gleichzeitig bewirkt zusätzlich regelmässiges Rauchen einen oxidativen Stress in der Eizellreifungsphase, was sich negativ auf das Eibläschenwachstum auswirken kann. Man kann in der Eibläschenflüssigkeit eine erhöhte Konzentration eines Abbauproduktes des Nikotins messen. Dieser negative Einfluss des Rauchens wirkt sich auch auf die Samenqualität aus.
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Es wäre sehr entscheidend, vor einer Therapie (z.B. Insemination/ IVF/ ICSI) mit Rauchen wenn immer möglich aufzuhören, um eine bessere Chance zu erzielen.
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